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Frühbehandlung

Im Normalfall wird eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern bzw. Jugendlichen im Alter zwischen elf und 15 Jahren − also in der späten Phase des Wechselgebisses – durchgeführt. Allerdings kann es bereits bei jüngeren Kindern notwendig sein, korrigierend einzugreifen: mit einer kieferorthopädischen Frühbehandlung im Milchgebiss oder im frühen Wechselgebiss, etwa ab dem fünften Lebensjahr.

Frühbehandlung

Frühe Behandlung vereinfacht oft die spätere Therapie

Die kieferorthopädische Frühbehandlung ist empfehlenswert, wenn Milchzähne sehr früh fehlen, gravierende Fehlstellungen vorliegen oder Ihr Kind ungünstige myofunktionelle (muskel- bzw. funktionsbedingte) Angewohnheiten wie eine falsche Zungenstellung/-position bzw. Mund- statt Nasenatmung aufweist oder falsch schluckt. Diese Gewohnheiten bilden oftmals die Basis für eine schlechte Kieferentwicklung sowie schiefstehende Zähne.

Durch die Frühbehandlung werden die myofunktionalen Fehlfunktionen in aller Regel vermindert oder beseitigt − eine spätere kieferorthopädische Therapie kann oftmals erheblich vereinfacht bzw. sogar vermieden werden. Aus diesem Grund empfehlen wir eine erste Begutachtung der Zahnsituation bereits im Kindergartenalter. Therapiegeräte, die zur Frühbehandlung in unserer Praxis zum Einsatz kommen, sind unter anderem die Mundvorhofplatte und der Lückenhalter.

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